A565: Rheinbrücke Bonn-Nord – Abbruch und Ersatzneubau der linksrheinischen Vorlandbrücke

Luftbild

A565

Rheinbrücke Bonn-Nord – Abbruch und Ersatzneubau der linksrheinischen Vorlandbrücke

Die seit Anfang Juni 2026 gesperrte linksrheinische Vorlandbrücke der Rheinbrücke Bonn-Nord wird schnellstmöglich durch einen Neubau ersetzt. 

Hierzu starten zunächst die Abbrucharbeiten, die bis November beendet sein sollen. Die Vorlandbrücke wird dabei in einzelnen Blöcken beginnend an der Graurheindorfer/Herseler Straße abgerissen.

Parallel wird der Ersatzneubau der Vorlandbrücke ausgeschrieben. Dieser soll bis Ende 2028 fertig sein.

 

Zeitstrahl für den Ersatzneubau

 

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Auf dieser Seite finden Sie außerdem viele Fragen und Antworten und können den Abbruchfortschritt verfolgen.

Das passiert an der Vorlandbrücke in den nächsten Wochen

Die Arbeiten an der linksrheinischen Vorlandbrücke werden laufend an die jeweils aktuelle Situation vor Ort angepasst. Denn erst im Zuge des Abbruchs zeigt sich im Detail, auf welchem Weg die einzelnen Abschnitte des stark geschädigten Bauwerks am sichersten und schnellsten zurückgebaut werden können.

30. August 2026

 

Da ein zügiger Abschluss des Abbruchs höchste Priorität hat, wird täglich geprüft, welche Arbeitsschritte und Geräte am besten eingesetzt werden können. Deshalb kann sich das Baustellenbild kurzfristig ändern – etwa durch veränderte Arbeitsbereiche, Gerätepositionen oder den Einsatz weiterer, leistungsfähigerer Maschinen.S

Seit dem Start der Abbrucharbeiten an der Vorlandbrücke Anfang August hat sich für jeden sichtbar einiges getan. Mittlerweile ist mehr als die Hälfte abgebrochen, ca. 360 Meter von 660 Metern. Dazu gehören auch die beiden Rampen und die Fahrradspindeln.

  • Ab Mitte Oktober konzentrieren sich die Arbeiten zunächst auf das östliche Ende der Vorlandbrücke. Dort ist das Bauwerk besonders hoch, weil das Gelände in Richtung Rheinufer abfällt.
    An dieser Stelle, der Achse 22, grenzen die Vorlandbrücke und die Strombrücke aneinander. Sie teilen sich dort einen Brückenpfeiler. Damit dieser Brückenpfeiler nicht beschädigt wird, findet der Abbruch an dieser Stelle mit besonderer Unterstützung statt: Mehrere aufeinander gestapelte und mit Beton gefüllte Schiffscontainer stehen dafür unter dem Brückenüberbau und dienen dabei als temporäre Abfangkonstruktion. Sie nehmen die Kräfte aus dem Brückenteil auf und verhindern, dass sich Belastungen auf den gemeinsamen Pfeiler und damit auf die angrenzende Strombrücke übertragen. 
  • Im Zuge der weiteren Abbrucharbeiten wird die Eduard-Spoelgen-Straße ab dem 12.10.2026 zwischen Römerbad und Römerstraße teilweise gesperrt. Alle Grundstücke können weiterhin erreicht werden.
  • Durchgehend finden im gesamten Bereich der Vorlandbrücke vorbereitende Arbeiten statt. Dazu zählen unter anderem der Auf- und Abbau der Fallbetten aus Sand sowie Materialtransporte.
  • Die Abbrucharbeiten erfolgen bis auf Weiteres montags bis samstags von 7 bis 20 Uhr. Nachtarbeiten sind zunächst nicht vorgesehen.

 

 

Stand 7.10.2026

Rückblick auf die ersten Abbrucharbeiten

Abbruchfortschritt

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Fragen und Antworten zur Vorlandbrücke

Wie lange dauert die Vollsperrung?

Die vorsorgliche Vollsperrung erfolgte auf Grundlage aufgefundener Schäden und aktueller Prüfergebnisse aus der Bauwerksprüfung. Sie bleibt bestehen, da die linksrheinische Vorlandbrücke abgerissen und neu gebaut wird. Unser Ziel ist es, die Rheinbrücke Bonn-Nord bis Ende 2028 wieder für den Verkehr freizugeben.

Welche Maßnahmen wurden seit der Sperrung am 3. Juni 2026 ergriffen und wie geht es weiter?

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat unmittelbar nach der Sperrung der A 565 gehandelt und die Autobahn GmbH des Bundes angewiesen, alle erforderlichen Ressourcen und Mittel zu bündeln und die eingeleiteten Planungen für einen Ersatzneubau weiter zu forcieren. Entsprechend werden dort die Planungen für den Ersatzneubau mit höchster Priorität vorangetrieben. 

Darüber hinaus wurde umgehend vom BMV eine Lenkungsgruppe eingerichtet, um die dazu notwendigen vielfältigen Planungsaufgaben und weiteren Schritte zu koordinieren. Der unter Leitung von Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz neu gebildete Lenkungskreis mit Vertretern von Bund, Land und Kommune traf sich erstmals am 10.06. im BMV Bonn. 

Mit schnellen und direkten Abstimmungen sollen so die Prozesse vor Ort beschleunigt und die Auswirkungen der Sperrung für Bonn und Umland minimiert werden. Der Lenkungskreis hat sich darauf verständigt, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen um die anstehenden Themen wie Umleitungsverkehre, Baustellenorganisation, Geh- und Radwegverkehr effizient und schnell voranzubringen. Zudem steht der Lenkungskreis in Abstimmung mit allen relevanten Akteuren der Region. 
Der Zuschlag für den Abbruch der linksrheinischen Vorlandbrücke der Rheinbrücke Bonn-Nord wurde von der Autobahn GmbH am 8.7. erteilt. Am 15.7. begannen die bauvorbereitenden Maßnahmen für den Abbruch der Vorlandbrücke. Seit dem 8.8. erfolgt der Abbruch in 13 Blöcken bis voraussichtlich Mitte November 2026. 

Weiterhin läuft seit Mitte Juli die Ausschreibung der Autobahn GmbH für den Ersatzneubau im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Ziel der Autobahn GmbH ist es, den Zuschlag noch vor Weihnachten 2026 zu erteilen. Die Ausschreibung ist funktional ausgestaltet, d.h. Planung und Bau sollen gemeinsam beauftragt werden.

Wie wird der Verkehr umgeleitet?

Im Norden wird der PKW-Fernverkehr über die A4 im Kölner Süden und der LKW-Fernverkehr über die A 3 (Kreuz Leverkusen) umgeleitet. Südlich wird der Fernverkehr über die A 48 in Koblenz geleitet. Ein Umleitungskonzept für den regionalen und den städtischen Verkehr wird seitens der Stadt Bonn in eigener Zuständigkeit und in Abstimmung mit der Autobahn GmbH aufgestellt. Zwei Ausweichrouten führen über die Süd- und die Kennedybrücke. Alle Umleitungen werden vor Ort eindeutig beschildert und regelmäßig überprüft.

Eine Grafik zum Fernverkehr finden Sie unter: Projekt-Detail | Die Autobahn GmbH des Bundes.

Gibt es Pläne, die Region durch weniger Baustellen zu entlasten?

Im Rahmen des Baustellenmanagements der Autobahn GmbH wurden die Baustellen auf den Umleitungsstrecken auf Beschleunigungs- und Optimierungspotentiale geprüft. Überall dort, wo es möglich war, wurden diese umgesetzt. Beispielhaft ist hier die Baumaßnahme Endenicher Ei: Anstatt mehrerer Vollsperrungen wurde der Verkehr zumindest einstreifig durch die Baustelle geleitet.  
Ziel ist es, die Belastungen für die Region so gering wie möglich zu halten. Dabei arbeitet die Autobahn GmbH im engen Schulterschluss mit der Region an einem Verkehrskonzept. Dieses Konzept wird kontinuierlich durch die Verkehrszentrale Leverkusen in enger Abstimmung mit den regionalen Außenstellen der Niederlassung Rheinland (hier Köln und Euskirchen) optimiert. 

Können Fuß- und Radweg bald wieder geöffnet werden?

Die Autobahn GmbH arbeitete bereits von Anfang an an einer Lösung, wie die Strombrücke so bald wie möglich wieder für Fußgänger und Radverkehr frei gegeben werden kann. Eine geeignete Lösung ist jetzt gefunden. Wir bauen hier einen Rampenturm, mit dem die Radfahrenden das Niveau der Strombrücke bzw. des Umlands erreichen können. Die Vorarbeiten haben Ende September begonnen. Die Arbeiten sollen noch im November 2026 abgeschlossen sein. Der Rampenturm soll an der südlichen Seite der Strombrücke auf Höhe des Römerbades gebaut werden. Die geplante Variante sieht einen Treppenturm sowie einen Rampenturm vor, der sowohl über den Leinpfad als auch von der Eduard-Spoelgen-Straße aus erreichbar wäre. 

 

Wie kann ein Neubau der linksrheinischen Vorlandbrücke beschleunigt werden?

Uns ist bewusst, dass die Sperrung der Brücke eine enorme Belastung für die gesamte Region ist. Wir tun alles dafür, um diese Belastung so gering wie möglich zu halten und den Neubau so schnell wie möglich zu realisieren. Die Abbrucharbeiten haben am 15. Juli 2026 begonnen. Die Ausschreibung ist funktional ausgestaltet, d.h. Planung und Bau werden gemeinsam vergeben. Die Unternehmen erhalten damit den größtmöglichen Spielraum, eigene Konstruktions- und Bauverfahrensvorschläge mit dem Ziel einzubringen, die Bauzeit so weit wie möglich zu verkürzen. Für den Ersatzneubau ist eine Bauzeit von maximal zwei Jahren bis Ende 2028 vorgesehen.

Ist geplant, dass der Neubau der Vorlandbrücke über 6 Fahrstreifen verfügt?

Die neue Vorlandbrücke wird im Bereich des heutigen Bauwerks errichtet. Sie wird mit vier Fahrspuren realisiert. Mit dem Ersatzneubau der Brücke erfolgt keine Vorfestlegung zur Erweiterung des Autobahnabschnitts. Das neue Bauwerk wird als dauerhafte und nachhaltige Lösung errichtet und ist so ausgelegt, dass es unabhängig von der späteren Gesamtplanung sowohl an eine vier- als auch eine sechsspurige Strombrücke anschließen könnte. 

Es besteht nach wie vor ein gesetzgeberischer Planungsauftrag für den sechsstreifigen Ausbau auf Grundlage des Fernstraßenausbaugesetzes. Die gesetzgeberische Grundentscheidung darf nicht unmöglich gemacht werden. Der aktuelle Ersatzneubau der linksrheinischen Vorlandbrücke schafft daher weder Fakten noch Einschränkungen.
Aufgrund des Abbruchs der linksrheinischen Vorlandbrücke kann der Eingriff in vorhandene Wohneinheiten bei der Erweiterung der Bonner Nordbrücke gegenüber der bisher bevorzugten Planung um zwei Drittel und damit deutlich reduziert werden. Somit kann mehr Wohnraum erhalten werden. Die von der Region geforderte und zwischenzeitlich sogar noch verbesserte Variante 1 kann jetzt der weiteren Planung zugrunde gelegt werden. Die Autobahn wird im weiteren Planungsverlauf weiter versuchen, die Inanspruchnahme von Wohnraum weiter zu reduzieren. 
Unabhängig von der Entscheidung bezüglich eines zukünftigen Ausbaus kann die Brücke in jedem Fall zukünftig weiter genutzt werden. Lediglich die Anschlüsse an die bestehenden Bauwerke werden so ausgeführt, dass sie bei zukünftigen Um- oder Neubaumaßnahmen angepasst werden müssen.  

 

Wird es eine Auffahrt in Richtung Siegburg/Hennef in der Anschlussstelle Bonn-Auerberg geben?

Die Auffahrt an der Anschlussstelle Auerberg in Fahrtrichtung Hennef wird zunächst nicht umgesetzt. Die dazu notwendigen Flächen werden zunächst als Baufeld für den bald beginnenden Bau der linksrheinischen Vorlandbrücke und deren Anschluss an die bestehende Strombrücke über den Rhein benötigt. Die Wiederherstellung der Auffahrtrampe soll aber bei den Planungen für den späteren Ersatzneubau der Strombrücke berücksichtigt werden.
 

Enthält die bestehende Brücke Schadstoffe und wie wird die Autobahn GmbH dafür sorgen, dass die Schadstoffe beim Abriss nicht in die Umgebung gelangen?

Vor Beginn der Abbrucharbeiten wurde die Vorlandbrücke im Rahmen der erforderlichen Untersuchungen auf relevante Schadstoffe geprüft. Dabei entdeckte belastete Materialen, wie etwa ältere Leerrohre, wurden fachgerecht entfernt und entsorgt. Die weiteren Abbrucharbeiten erfolgen ebenfalls unter Einhaltung der geltenden Vorgaben des Arbeits-, Abfall- und Immissionsschutzes. 

Fragen und Antworten für Anwohnerinnen und Anwohner

Im Folgenden finden Sie Fragen und Antworten zu den aktuellen Abbrucharbeiten.

Bleibt die Anschlussstelle Bonn-Auerberg weiterhin erreichbar?

Die Anschlussstelle Auerberg ist vom Autobahnkreuz Bonn-Nord aus weiterhin erreichbar. Dennoch kann es während der Bauphase vereinzelt zu Sperrungen kommen, die wir rechtzeitig ankündigen.

Was ist mit den Sperrungen der innerstädtischen Straßen?

Graurheindorfer Straße/Herseler Straße

Grundsätzlich nicht gesperrt, für den Abbruch an dieser Stelle musste die Straße für ein langes Wochenende (7.8.-10.8.2026) gesperrt werden.

Fußweg (Verlängerung Ubierweg)

Gesperrt

Römerstraße

Gesperrt bis zum Abbruch in diesem Bereich

Karl-Legien-Straße

Gesperrt bis zum Abbruch in diesem Bereich

Alle Angaben unter Vorbehalt. 

Wie verläuft der Abbruch?

Für den eigentlichen Rückbau wird das Bauwerk abschnittsweise geöffnet, die Konstruktion freigelegt und mit speziellen Abbruchgeräten und Baggern demontiert. Die Beton- und Stahlteile werden geordnet abgetragen und anschließend fachgerecht entsorgt oder recycelt. 

Wann wird gearbeitet?

Während der Arbeiten kann es tagsüber im direkten Umfeld zu Lärmbelästigungen kommen. Die Arbeiten werden tagsüber durchgeführt, um nächtliche Lärmbelastungen zu vermeiden und Rücksicht auf die Wohngebiete im Umfeld der Brücke zu nehmen. 

Nachtarbeiten können vorkommen, wenn damit eine innerstädtische Verkehrsverbindung schnell wieder freigegeben werden kann. Diese werden gesondert angekündigt.

Wie werden die Anwohner vor Lärm und Staub geschützt?

Generell werden moderne Abbruchgeräte eingesetzt, die auf eine möglichst emissionsarme und lärmmindernde Arbeitsweise ausgelegt sind.

Wie laut wird es während der Bauarbeiten? 

Baustellen verursachen zwangsläufig Lärm – etwa durch Maschinen, Fahrzeuge und Arbeiten am Bauwerk. Wir planen ein Monitoring des Baulärms durch einen unabhängigen Gutachter, um sicherzustellen, dass die geltenden Immissionsgrenzwerte für Baulärm eingehalten werden und es für die Nachbarschaft nicht „zu laut“ wird.  Wird trotzdem ein zu hoher Lärmpegel festgestellt, können zusätzliche Schutzmaßnahmen angeordnet werden; in bestimmten Fällen sind zudem Entschädigungen möglich.

Wo läuft der Baustellenverkehr?

Der Baustellenverkehr wird weitestgehend über die A565 abgewickelt. Dennoch kommt es in Einzelfällen zu Transporten von Abbruchmaterial über die Römerstraße. Dies ist immer dann notwendig, wenn die Durchfahrt innerhalb der Baustelle blockiert ist. Diese Fahrten beschränken wir auf das notwendige Maß. Generell finden die Transporte durch die Baustelle direkt zur Anschlussstelle Auerberg statt.

Wie werden die anliegenden Gebäude vor Schäden geschützt?

Generell findet durch das beauftragte Abbruchunternehmen ein Erschütterungsmonitoring statt und Vibrationen sollen so weit es geht vermieden werden. Zusätzlich wird eine Beweissicherung durchgeführt, die den Zustand der anliegenden Gebäude vor dem Abriss festhält. Hierzu werden die Eigentümer durch einen von der Autobahn GmbH beauftragten Gutachter kontaktiert.

Die Beweissicherung erfolgt mittels Drohnenüberflügen sowie einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Gebäude vor Ort (innen und außen). Für etwaige Schäden, die sich aus den Baumaßnahmen ergeben, ist die Autobahn GmbH zuständig. 

Müssen für den Abbruch der Vorlandbrücke Bäume gefällt werden?

Die Baumfällungen wurden auf das absolut notwendige Minimum reduziert und sind unverzichtbar, um den Arbeitsbereich für den Abbruch herzustellen. Die Fällungen geschehen in enger Abstimmung mit den zuständigen Naturschutzbehörden undsind zulässig, weil sie Teil der behördlich veranlassten zwingend erforderlichen Abriss- und Ersatzneubaumaßnahme sind und deshalb nicht auf einen anderen Zeitpunkt verschoben werden können. Alle Bäume wurden vorab auf Fledermaus- und Vogelbesatz geprüft.

Was wird mit den ganzen Parkflächen unter der Vorlandbrücke?

Die Parkflächen entfallen bis auf Weiteres.

Wohin kann ich mich mit weiteren Fragen und Beschwerden wenden?

Fragen zum Projekt allgemein können Sie per E-Mail an die Autobahn GmbH senden: rheinbruecke.bonn-nord@autobahn.de

Bei konkreten Beschwerden zu den Bauarbeiten können Sie sich an das Abbruchunternehmen Hagedorn wenden: anwohner-bonn@ug-hagedorn.de und per Telefon: 0160-251 64 84.

Alle Anliegen im städtischen Bereich (Umleitungen, weitere Parkflächen, ÖPNV usw.)  können Sie per E-Mail an die an die Stadt Bonn senden: nordbruecke@bonn.de 

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